Fragen und Antworten


1. Was ist der Unterschied zu den großen Parteien?
Wir stellen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Stadt an erster Stelle und nicht Partei Interessen. Daher heißen wir WIN Wähler Inititative NRW.

2. Welchem Spektrum sind Sie eher zuzuordnen?
Wir sind lösungsorientiert, pragmatisch und konstruktiv. Politisch sehen wir uns in der gesellschaftlichen Mitte, mitten im Leben sozusagen.

3. Wie bewerten Sie die Situation in Gelsenkirchen?
Der Strukturwandel ist vollkommen verschlafen worden. Das kurzfristige Denken der Parteien und der kurzfristige Wunsch Wahlen zu gewinnen, hat uns in diese Situation manövriert.

4. Was wollen sie in Gelsenkirchen verändern?
Gelsenkirchen zu einer modernen, attraktiven und weltoffenen Stadt machen, wo Menschen gerne leben, arbeiten und Ihre Freizeit gestalten.

5. Was möchten Sie in der Politik verändern?
Die Menschen müssen das Gefühl haben, dass Sie über die Politik Ihre Umwelt aktiv verändern können.

D.h. wir werden den Bürger in das Zentrum unserer Politik stellen, nicht Partei Interessen.

6. Welche Zielgruppen sprechen Sie an?
Wir möchten die Stimme derjenigen sein, die sich in der jetzigen Politik nicht gehört und vertreten fühlen. Wir möchten kritische und engagierte Bürger ansprechen, die mit uns „Gelsenkirchen Gemeinsam Gestalten“ wollen.

7. Warum haben Sie so viele Bürger mit Migrationshintergrund in Ihrer Liste?

Unser Engagement ist ursprünglich im Integrationsrat entstanden.
Durch diese abwechslungsreiche Arbeit wurde bei uns das Interesse geweckt, aktiv an der politischen Arbeit und Gestaltung unserer Stadt mitzuwirken.


8. Wie wird die WIN zukünftig aussehen?
Die WIN wird das Spiegelbild unserer Gesellschaft werden, wo alle politisch interessierten und engagierten Menschen offene Türen finden.

9. Was sagen Sie zu der rechten Szene in Gelsenkirchen?
Dieses menschenverachtende Gedankengut hat Unheil über Millionen von unschuldigen Menschen gebracht.

Ich hoffe, dass unsere westliche Demokratie und Rechtstaatlichkeit von einer solchen Gruppe nicht beeinträchtigt werden kann.

10. Was ärgert Sie in der Politik am meisten?
a) Das der Erfolg im deutschen Bildungssystem in erster Linie von der Herkunft abhängt, obwohl jahrelang eine sich sozialdemokratisch nennende Partei auf Bundes- und Landesebene die Regierung stellte.

b) Die Information, dass die rechte Szene bei jungen Menschen einen höheren Zulauf hat, als die Volksparteien und dass diese nicht in der angebrachten Form auf diese Situation reagieren.


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